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Die Vorlage Wertschöpfungskette ist inspiriert von Michael E. Porter (vgl. Wikipedia).

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About

Die Vorlage Wertschöpfungskette unterstützt Sie dabei:

  1. Ihre Produktions- & Lieferketten zu optimieren, indem Sie Aktivitäten auslagern oder indem sie ausgelagerte Aktivitäten wieder eingliedern.
  2. Neue Geschäftspotentiale zu erschließen, indem Sie Ihre Geschäftsaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette ausweiten oder indem Sie neue Kundensegmente entlang der Wertschöpfungskette Ihrer Branche identifizieren.
  3. Ihre Geschäftsprozesse oder Ihr Geschäftsmodell effizienter zu gestalten, indem Sie unnötige Zwischenhändler oder unrentable Zwischenschritte eliminieren.

Erfahren Sie mehr über die Methode des Datenstrategie-Designs.


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Tutorial

STRUKTUR

Die Vorlage Wertschöpfungskette unterteilt sich in folgende Bereiche und Felder:

  • Kunden und Endprodukte: was ist das Ergebnis der Wertschöpfungskette (= Endprodukte) und wer konsumiert bzw. kauft diese Endprodukte? Das Ergebnis kann ein physikalisches Produkt, eine Dienstleistung, eine Software, Informationen etc. sein. Die Endprodukte haben einen höheren (Nutz-)Wert als die Ausgangsprodukte.
  • Produzenten und Ausgangsprodukte: die Ausgangsprodukte stehen am Anfang der Wertschöpfungskette. Sie werden von den Produzenten bereitgestellt. Ausgangsprodukte sind beispielsweise Rohstoffe, Arbeitsleistung, Daten etc.
  • Organisationseinheiten und Aktivitäten: um die Ausgangsprodukte zu den Endprodukten zu verarbeiten und an die Kunden zu vertreiben, sind verschiedene Arbeitsschritte erforderlich - Aktivitäten genannt. Diese Aktivitäten werden von unterschiedlichen Organisationseinheiten übernommen. Beispielsweise kümmert sich die Produktion um die Herstellung der Endprodukte, Marketing um die Vermarktung, der Vertrieb um den Verkauf, die Logistik um die Distribution usw. Organisationseinheiten können einzelne Personen oder Positionen, Abteilungen, Unternehmensbereiche oder (Tochter- bzw. Fremd-)Unternehmen sein.
  • Zulieferer und Vermittler: Die Organisationseinheiten benötigen für die Durchführung der Aktivitäten Unterstützung von weiteren Unternehmen - den Zulieferern. Sie stellen Arbeitskräfte, Expertenwissen, Werkzeuge, Dienstleistungen und vieles mehr zur Verfügung. Unternehmen kaufen diese externen Leistungen nicht immer direkt, sondern auch über Dritte ein - die Vermittler. Beispiele für Vermittler sind Marktplätze oder Einkaufsgemeinschaften.

ZIELSETZUNG

Entscheiden Sie zunächst, was Sie mit der Vorlage Wertschöpfungskette erreichen wollen. Entsprechend modellieren Sie auf Basis der Vorlage die Wertschöpfungskette Ihres eigenen Unternehmens oder die Ihrer Kunden bzw. allgemein Ihrer Branche:

  • Die eigenen Geschäftsprozesse und -modelle planen und optimieren: Wertschöpfungskette Ihres Unternehmens.
  • Neue Geschäftspotentiale und Kundensegmente identifizieren: die Wertschöpfungskette Ihrer Kunden bzw. Ihrer Branche.

START

Beginnen Sie mit dem Befüllen der Vorlage entweder ausgehend von den Kunden und den Endprodukten (rechte Seite) oder ausgehend von den Produzenten und den Ausgangsprodukten (linke Seite). Arbeiten Sie sich dann entlang der Wertschöpfungskette nach links bzw. rechts weiter. Überlegen Sie zunächst, welche Aktivitäten notwendig sind und dann welche Organisationseinheit die Aktivitäten jeweils übernimmt.

ZULIEFERER

Nachdem Sie die Wertschöpfungskette (oberer grüner Bereich) vollständig abgebildet haben, widmen Sie sich den Zulieferern und Vermittlern (unterer blauer und gelber Bereich). Finden Sie heraus, welche Leistungen die Organisationseinheiten für die Erfüllung der Aktivitäten benötigen und wer diese Leistungen bereitstellt. Entscheiden Sie jeweils, ob derjenige, wer die Leistung bereitstellt, diese selbst erbringt, also Zulieferer ist, oder diese Leistung nur vermittelt.

ENDE

Sobald alle Felder ausgefüllt sind, überprüfen Sie, ob die Wertschöpfungskette vollständig ist oder ob Sie wichtige Schritte übersehen haben. Je nach Zielsetzung können Sie dann die eigene Wertschöpfungskette auf folgende Fragen hin analysieren und ggf. neu planen:

  • Welche Aktivitäten könnten wir auslagern, um Kosten und / oder Zeit zu sparen?
  • Welche ausgelagerten Aktivitäten sollten wir in das Unternehmen eingliedern, um beispielsweise Abhängigkeiten zu minimieren oder die Qualität zu erhöhen?
  • Wie können wir die Wertschöpfung unseres Unternehmens erhöhen, indem wir vorgelagerte oder nachgelagerte Aktivitäten selbst übernehmen, also beispielsweise in den Direktvertrieb unserer Produkte einsteigen oder selbst die Produkte produzieren?
  • Welche weiteren Produkte mit einer ähnlichen Produktions- bzw. Distributionskette können wir in unserer Portfolio aufnehmen?
  • Wie können wir bei den Zulieferern sparen, indem wir zum Beispiel die Anzahl der Zulieferer reduzieren und von Mengenrabatten profitieren?
  • Welche Vermittler können wir umgehen, um externe Leistungen günstiger einzukaufen?
  • Welche Vermittler könnten uns günstigere Einkaufsbedingungen bieten, weil Sie beispielsweise als Einkaufsgemeinschaft Rabatte erhalten?

Wenn Sie hingegen die Wertschöpfungskette Ihrer Kunden bzw. Ihrer Branche modelliert haben, stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Welche Aktivitäten könnten wir übernehmen und damit zur Wertschöpfung beitragen?
  • Welche Leistungen kaufen die Kunden ein, die wir als Zulieferer oder als Vermittler zur Verfügung stellen könnten?
  • Welche weitere Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette könnten von unseren Angeboten profitieren?

AUSBLICK

Das Ergebnis können Sie anschließend nutzen, um Ihr Business Model Canvas zu überarbeiten oder zu vervollständigen. Wenn Sie im Rahmen der Arbeit mit der Vorlage Wertschöpfungskette neue Kundensegmente identifziert haben, nutzen Sie das Value Proposition Canvas, um die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu verstehen und entsprechende Wertangebote zu entwerfen.




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